#Familienbande – Ausbildung im Familienunternehmen

Fertigstellung am 12.08.2020, Land und Leute, Bildung und Schule
von Redaktion baupause.de

Eltern wünschen ihren Kindern nur das Beste – das trifft natürlich auch auf ihre Ausbildung und berufliche Karriere zu. Ein Beruf bzw. Arbeitsplatz der ihnen auf lange Sicht Freude macht und verschiedene Perspektiven bietet. Somit sind die „richtige“ Berufswahl und ein guter Ausbildungsplatz oft ein wichtiges Thema in Familien und eine große Vertrauensfrage. Umso mehr freut es einen dann, wenn die Eltern bzw. enge Verwandte dem Nachwuchs nahelegen, eine Ausbildung im gleichen Unternehmen zu beginnen, wie sie selbst tätig sind.

So wie das z. B. bei Familie Habeck und Familie Zenger der Fall war, die generationsübergreifend bei Lindner tätig sind. Hier erzählen Manuela und Robert Habeck und ihre Tochter Lena sowie Christian Zenger und seine Neffen Dominik, Maximilian und Jonas was für sie Lindner als Arbeitgeber ausmacht.                                                   

Christian, warum hast du deinen drei Neffen einen Arbeitsplatz bei Lindner empfohlen?

Christian Zenger: Mit Einsatz und Interesse kann hier jeder seinen Weg machen: Ehemalige Azubis sind bei uns später oft als Führungskräfte tätig. Auch ich stehe jeden Tag vor neuen Herausforderungen – auch nach 33 Jahren bei Lindner – genau das macht mir Freude.

 

Dominik, Maximilian und Jonas, was macht das Familienunternehmen Lindner für euch aus?

Dominik Zenger: Lindner ist eine Weltfirma, u. a. im Bau- und Projektgeschäft. Entwicklungschancen und die Möglichkeit, sich beruflich und privat weiterzuentwickeln, sind hervorragend gegeben. Der Zusammenhalt im Unternehmen und die „offenen Türen“ bei Vorgesetzten und auch direkt bei der Familie Lindner sind für mich außergewöhnlich. Wir sind ein sehr großes Familienunternehmen mit einem Know-how, das seinesgleichen sucht.

Maximilian Zenger: Der Umgang mit den Azubis ist wirklich super– weil ich ja schon eine Ausbildung in einem anderen Unternehmen hinter mir habe, kann ich durchaus einen Vergleich ziehen. Für jedes Anliegen haben die Führungskräfte ein offenes Ohr. Auch die Kolleginnen und Kollegen gehen respektvoll miteinander um.

Jonas Zenger: Was mich von Anfang an begeistert hat, ist die Vielfältigkeit des Baugeschäfts bei Lindner. Viele verschiedene Menschen arbeiten in fast genauso vielen Fachbereichen und alle haben ein gemeinsames Ziel – das Bauen mit neuen Lösungen. Dabei ist natürlich der Ansatz, durch Innovation kombiniert mit enormem Praxisbezug Neues zu schaffen, sowie die Lebens- und Arbeitsräume vieler Menschen nachhaltig positiv zu verändern, ziemlich faszinierend.

 

Lena, wieso hast du dich für eine Ausbildung bei Lindner entschieden?

Lena Habeck: Weil man während der Ausbildung bei Lindner verschiedene Abteilungen durchläuft, ständig neues Wissen sammelt und neue Kolleginnen und Kollegen kennenlernt. Das gute Arbeitsklima und der Zusammenhalt im Team gefallen mir hier besonders gut.

 

Manuela und Robert, warum habt ihr Lena zu einer Ausbildung bei Lindner ermutigt?

Manuela und Robert Habeck: Uns ist ein abwechslungsreicher und zuverlässiger Arbeitsplatz wichtig, der zusätzlich zu einer spannenden Tätigkeit und einer angemessenen Vergütung noch weitere Benefits verspricht – wir nutzen zum Beispiel gerne das Ferienhausangebot: Als Familie waren wir schon in den Lindner Ferienhäusern in Zell am See, in Latemar in Italien, in Sudelfeld und in Bad Kleinkirchheim! Außerdem legen wir Wert auf ein gutes Arbeitsklima und einen Betrieb, in dem man sich einfach wohlfühlt.

 

Mehr Informationen, welche unterschiedlichen Ausbildungsberufe – vom Baugewerbe bis zum Bierbrauen und viele mehr – Lindner anbietet, unter https://www.lindner-group.com/de_DE/karriere/schueler/ausbildung/

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